Schröpfen, Moxibustion und Gua Sha können - sofern der (vor allem) ärztliche Vorbehalt eingehalten wird - von gewerblichen Berufen ausgeübt werden. 

Das Wirtschaftsministerium hat dazu in einem Schreiben Ende Juni (GZ: BMWFW-30.599/0126-I/7/2017) festgehalten, dass PraktikerInnen der ganzheitlich in sich geschlossenen Systeme Shiatsu und Tuina diese Methoden anwenden (und anbieten) dürfen.