Primär aus der Massage kommend, wie schon unser Name aussagt, verstehen wir uns in unserer Tätigkeit den Anliegen aller in der Innung vertretenen Berufsgruppen verpflichtet, nicht nur den MasseurInnen. Das zeigt sich auch im Team, dem seit Juli 2019 auch Jakob Nekolny angehört, der als selbständiger Tätowierer seine Fachkenntnisse einbringt.

Die uns allen gemeinsamen Ziele sind:

  • Information, Transparenz und die Einbindung Betroffener in die Entscheidungsfindung
  • konkretes Engagement für die von uns vertretenen Berufsgruppen
  • Teamarbeit und demokratische Entscheidungen
  • effektive Arbeitsstrukuren durch fraktionsunabhängige Einbindung von KollegInnen
  • Zusammenarbeit mit Berufs- und Interessensverbänden

Uns allen ist zudem gemeinsam: Die Grünen MasseurInnen sind kein politischer Zusammenschluss. Unserem Team gehören Menschen an, die sich obigen Zielen verpflichtet fühlen und sich in aktuelle Fragestellungen mit ihrem Wissen und Engagement einbringen, Entwicklungen diskutieren und nachhaltige Lösungen suchen - unabhängig davon, ob sie ein Mandat besitzen oder eines anstreben (und unabhängig von Fraktionszugehörigkeiten).

Mit der Grünen Wirtschaft verbindet uns eine freie Zusammenarbeit. und die Vorteile eines größeren Netzwerks (wie z.B. VertreterInnen in der Bundesinnung, was mit einer eigenständigen Liste kaum möglich wäre; Kontakt zum und ins Wirtschaftsparlament ...).

Die Grünen MasseurInnen sind ein demokratischer Zusammenschluss: Fragen, die unsere Kompetenz(en) betreffen, werden im Team diskutiert und von den gewählten MandatarInnen in den Ausschuss eingebracht.

Wir, das sind

--- In den Ausschuss gewählt seit 2015 sind Eduard Tripp, Susanne Kollmer, Brigitte Helmreich, Gabriele Thurner und Harald Billwein (auf einer Liste der Grünen Wirtschaft, mit der uns, wie schon erwähnt, eine freie Zusammenarbeit verbindet).
--- In den Ausschuss gewählt seit 2015 ist Consuelo Kitenge (mit einer eigenen Liste). 
--- Im Team mit dabei (nicht im Ausschuss) sind Stefanie Eisl, Eva Alagoda-Coeln, Carina Markes, Birgit Platzer, Irene Kepl und Jakob Nekolny.